Axomera

Wechsel von 30 Jahren Kassenpraxis in die Privatpraxis

Interview mit Dr. med. Matthias Ermer,
FA für Orthopädie

Dr. med. Matthias Ermer ist ein erfahrener Orthopäde mit einer eindrucksvollen Praxislaufbahn von über drei Jahrzehnten in Norddeutschland. Nach langjähriger Tätigkeit in seiner großen Kassenpraxis in Heide hat er seinen Kassensitz verkauft und eine Privatpraxis an der idyllischen Nordseeküste eröffnet.

Seine Schwerpunkte in der Praxis sind neben den orthopädischen Injektionen die klassische Akupunktur, die Triggerpunkt-Akupunktur, die Chirotherapie und neu seit acht Monaten die Axomeratherapie.

Matthias, wo bist Du niedergelassen?

Ich bin jetzt niedergelassen in Schleswig-Holstein in Büsum. Das ist ein kleiner Ort, hat so knapp 5000 Einwohner, ist direkt an der Nordseeküste und ist so ein richtiges Touristen-Zentrum, gerade für ältere Touristen, die sich nochmal den Wind um die Nase wehen lassen möchten. Meine alte Kassenpraxis in Heide, habe ich an einen jungen Kollegen übergeben. Rückblickend ist das gar nicht schlecht!

Wie bist Du eigentlich zu Axomera gekommen?

Ein Patient berichtete mir vor einigen Jahren in Hamburg darüber. Ich bin seit 2007 Mitglied der Forschungsgruppe Akupunktur und da habe ich auch von Axomera gehört. Als ich die Privatpraxis eröffnete begann ich mit Axomera. Ich besuchte Ende letzten Jahres ein Seminar in Düsseldorf, was mich sehr begeisterte und im Januar begann ich mit den ersten Behandlungen. Schon jetzt nach erst acht Monaten ist  Axomera für meine Privatpraxis ein richtiges Alleinstellungsmerkmal!

Und bei welchen Erkrankungen setzt Du Axomera ein?

Am Rücken bei Kreuzschmerz, den LWS-Syndromen, und auch beim Piriformissyndrom. Dann bei der Bursitis trochanterica und den ganzen Insertionstendopathien. Und an den Füßen bei Fersenschmerzen, Achillodynie,  Morton-Neurom, Metatarsalgie und Sprunggelenksproblemen. Die Erfolge sind wirklich sehr gut.
Zum Beispiel bei einer Patientin mit einer Metatarsalgie zwischen der vierten und fünften Zehe mit Ausstrahlung bis ins laterale Sprunggelenk. Das Ligamentum fibrolaterale anterior war hoch schmerzhaft. Nach wenigen Behandlungen war sie beschwerdefrei. Ich konnte es selbst kaum glauben. Sie war so begeistert, sie hat ein bisschen geweint vor Freude. Das fand ich sehr rührend.

Und wie viele Behandlungen benötigst Du im Schnitt?

Ich plane immer vier bis sechs Behandlungen, und in dem Rahmen bleibe ich auch. Bis zur vierten Behandlung sollte es schon besser werden. Wenn bis zur sechsten Behandlung nichts passiert, beende ich die Behandlung.

Wie waren für Dich die ersten Schritte mit Axomera in Deiner Praxis?

Das Wichtigste für mich war, genau die Punkte zu finden. Es ist eben eine neue Untersuchungstecnik. Die ist nicht schwer, aber man muss sich Mühe geben und üben. Auch die Zeitplanung habe ich angepasst. Es ist ja keine Dreiminutenmedizin, ich habe mehr Zeit für den Patienten, und es wird ja auch ganz anders liquidiert! Und ich weiß jetzt, wie man den Patienten Axomera gut erklärt, nicht schwer, aber auch das muss man ja erst ein paar Mal üben. Jetzt läuft alles reibungslos.

Und wie macht sich Axomera wirtschaftlich für Dich bemerkbar?

Axomera ist schon jetzt für die Praxis wirtschaftlich sehr wichtig, ein festes Standbein. Es gibt überhaupt keine Probleme mit der Erstattung, auch die Selbstzahler zahlen ohne Probleme.

Wie wirkt sich eigentlich Axomera für die Reputation Deiner Praxis aus? Kannst du dazu was sagen?

Ich setze Axomera ja erst seit etwa acht Monaten ein und baue das immer noch auf. Aber ich merke schon, dass die Reputation meiner Praxis von Axomera profitiert. Patienten sind neugierig darauf, sie informieren sich über die Therapie, und kommen schon speziell mit dem Wunsch mit Axomera behandelt zu werden.

Was sagst Du zu dem Claim “Axomera eine neue Dimension in der Orthopädie, Sportmedizin und Schmerztherapie”?

Ja, ich meine, das trifft genau zu. Axomera ist wirklich ein zusätzliches Ass im Ärmel. Ich kann damit immer wieder viel bessere Ergebnisse erzielen.

Hat sich Axomera auf die Freude an deiner medizinischen Arbeit ausgewirkt?

Also der Spaß an der Arbeit ist deutlich besser, ist größer. Es macht mir Freude, damit zu arbeiten. Ganz klar. Ich komme morgens in die Praxis und erwarte, Axomera, das wird funktionieren! Und meistens funktioniert es ja auch. Und das ist ein super Gefühl. Der Patient ist begeistert und ich bin es auch. Das ist so ein Kick! Das ist super!

Matthias Ermer, wir danken Dir für dieses Gespräch.

Das Interview führte Albrecht Molsberger